Meine To-Want-Liste für das 1. Quartal 2026

To-Want-Listen begleiten mich bisher noch nicht. Was mich eher begleitet hat, waren Visionboards, auf denen ich Bilder, Gefühle und Richtungen visuell festlegte. Konkrete Zeitangaben gab es auf diesen eher selten.

Auf die Idee einer To-Want-Liste bin ich durch die The Content Society von Judith Peters gestoßen. Natürlich habe ich mich gleich auf in ihrem Blog umgesehen.

Dabei bin ich auf ihren Blogbeitrag über das Konzept des 12-Wochen-Jahres gestoßen. In diesem erzählt sie, aus welcher Motivation heraus sie dieses Konzept kurzerhand in eine To-Want-Liste verwandelt hat. Damit hat sie ein Prinzip entwickelt, das bei mir sofort Begeisterung hervorrief.

Statt vager Vorsätze oder endloser To-do-Listen schreibe ich hier die Dinge auf, die ich erreichen, erleben oder vertiefen möchte.

Für das 1. Quartal 2026 habe ich mir bis zum 31. März 41 solcher To-Wants gesetzt – beruflich, körperlich, räumlich und persönlich. Diese Liste ist kein Leistungsversprechen. Sie ist eine bewusste Ausrichtung von Sachen, die ich erledigen und erleben möchte.

Meine Business-Ziele

Klar, fokussiert und mit Blick auf das, was jetzt wirklich dran ist.

  1. Ich ziehe durch und schreibe 13 Blogartikel. Warum ausgerechnet 13? Weil ich diese Zahl schon immer mag.
  2. Auf meiner Webseite positioniere ich mich klar mit meinem Warum und meiner Vision.
  3. Ran an die Reels! Dafür arbeite ich „Blog for Reel“ in der Content Society durch.
  4. Ich denke unser Buchsortiment im KiWaBu-Verlag neu und entscheide, was bleiben darf und was gehen muss.
  5. Offene Honorarabrechnungen der Autor(innen) werden erledigt.
  6. Genauso schreibe ich neue Verträge und kündige alte oder überarbeite sie.
  7. Ich arbeite die Antworten für das Interview im Fachmagazin Federwelt aus, in dem ich mich als unabhängiger Verlag mit meiner Mission vorstellen darf.
  8. Ich baue endlich meinen Newsletter auf.
  9. Und ich arbeite meinen ersten Download-Workshop aus, weil ich ihn im April online setzen möchte.
  10. Das Buch „Der Regenbogen, der seine Farben verlor“ erscheint neu, illustriert von einem Teenie.
  11. Ich fixiere meinen Redaktions- und Messeplan für den Verlag.
  12. Ich kaufe mir eine ergonomische Tastatur.

Mein Körper, mein Rhythmus

  1. Ich laufe täglich 5000 Schritte..
  2. Ich gehe einmal in diesem Quartal Eisbaden.
  3. Jeden Tag tanze ich 10 Minuten.
  4. Die Mahlzeiten sind heilig, also kommt das Telefon weit weg vom Tisch.
  5. Ich trinke keinen Alkohol.
  6. Ich ignoriere meinen Schlaf-Bedarf von 8 Stunden nicht mehr.
  7. Ich beginne eine Yogatherapie.
  8. Ich trinke insgesamt 2 Liter Tee und/oder Wasser.
  9. Einmal in der Woche gehe ich schwimmen und in die Sauna.

Diese Orte rufen mich

  1. Klingmühl-Sallgast, warum wird noch nicht verraten.
  2. Meine Heimatstadt Bremen
  3. Ich werde eine Kunstausstellung besuchen. Wo, weiß ich noch nicht.
  4. Ich mache eine Mini-Kreuzfahrt.

Meine Wohnfühl-Ziele

Ordnung nicht um der Ordnung willen, sondern damit Raum entsteht.

  1. Ich sortiere Kleidung aus und behalte nur das, was ich auch wirklich anziehe.
  2. Ich kontrolliere meine Unterlagen und vernichte alles, was nicht mehr in der Aufbewahrungspflicht liegt.
  3. Und ich räume und sortiere endlich diese Kartons aus, die in der Ecke des Dachbodens wohnen.
  4. Ich beseitige diese dicke Schramme auf der Holztreppe.

Zeit mit Lieblingsmenschen

Miteinander tut gut.

  1. Ich erfülle meiner krebskranken Freundin Bettina ihren Herzenswunsch, noch einmal gemeinsam ins Schwimmbad zu gehen.
  2. Mit meiner Schwester Claudia besuche ich Bad Laasphe und kombiniere so einen Besuch bei meinem Enkel mit Schwestern-Zeit und Wanderwochenende.
  3. Ich werde mit meiner Freundin Claudia zwei oder drei Tage irgendwo hinfahren. Mal schauen, wo es uns hintreibt.
  4. Definitiv mache ich einen Stadtbummel in Karlsruhe mit meinem Sohn.
  5. Ich schreibe an drei meiner Lieblingsmenschen einen Brief. So richtig mit Handschrift und Briefumschlag und Briefmarke.
  6. Und endlich werde ich meine Freundin Petra besuchen. Aufschieben gilt dieses Mal nicht.
  7. Ich mache einen Spieleabend mit Freunden und/oder Familie.

To-Wants für mich / mit mir

  1. Ich lese drei Bücher fertig.
  2. Ich verbringe einen Tag im Monat (also im Januar, Februar und März je einen) nur mit mir, ohne Telefon, SocialMedias, Fernsehen und Internet.
  3. Ich kaufe mir ein tolles Kleid.
  4. Ich backe endlich mal wieder ein Brot selbst.
  5. Ich schaue den Film „Greatest Showman“.

Willst du wissen, ob ich diese Ziele und Vorhaben bis zum 31. März 2026 wirklich umsetze?

Diese Liste ist kein Versprechen an die Welt. Sie ist eine Einladung an mich selbst, bewusst durch dieses Quartal zu gehen.

Ob alles gelingt, weiß ich heute noch nicht. Doch ich weiß, dass ich dranbleiben werde. Bestimmt werde mich Erfahrungsschatz, den ich bei der Umsetzung der einzelnen Punkte bestimmt sammeln, wachsen lassen. Und sicherlich werde ich über das ein oder andere Erlebnis auch schreiben.

Wenn du magst, kannst du mich auf diesem Weg begleiten, egal ob als Beobachter:in oder jemand, der sich vielleicht selbst gerade sortiert, ausrichtet oder neu beginnt.

Ich teile hier im Blog und auf Instagram, was sich daraus entfaltet.

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